Matzes Blog

decentralize the internet

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Whatsapps Verschlüsselung frün A****

2017-01-14 14:07:40 -

Netz / IT

Für alle, die sich gefreut haben, dass Whatsapp eine Ende zu Ende Verschlüsselung eingebaut, weil dann ihre Nachrichten von keinem anderen mehr entschlüsselt werden können, kommt spätestens jetzt die Enttäuschung:

Die jetzt entdeckte Lücke ist nicht Teil des von Oper Whisper Systems implementierten Signal-Protokolls. Sie erlaubt es Facebook jedoch, neue Schlüssel zu erzeugen, ohne dass der Nutzer dies merkt – und so die Kommunikation mitzulesen.
Quelle: Netzpolitik

Ist jetzt keine wirklich Überraschung finde ich. Es ist einfach frech zu behaupten, dass keiner mehr mitlesen kann und dann doch eigene Schlüssel erstellen.

Derjenige, der die Sicherheitslücke entdeckt hat, sag dazu übrigens folgendes:

WhatsApp sagt, dass es kein Fehler, sondern ein Feature sei. Ein Feature, weil der Versender einer Nachricht im seltenen Fall, dass der Empfänger erst offline ist und dann mit einem neuen Telefon online geht, nicht noch einmal auf die OK-Taste drücken muss. Das ist kein wirklich gutes Argument. Wenn Datenschutz und Sicherheit in WhatsApps DNA eingeschrieben wäre, dann hätten sie diesen Fehler sofort nach meiner Meldung im April 2016 korrigieren müssen.
Quelle: Tobis Rocks

Veganismus: Indivdualismus (vs) Revolution ?

2017-01-07 15:22:31 -

Recht(e)

In einem (Streit)gespräch unterhalten sich Sebastian Joy, Friederike Schmitz und ZeitOnline. Es geht um die Frage der starken veganen Bewegung in den letzten Jahren, der Ursprünge, Grenzen und Zukunft. Joy selbst ist Vorsitzender des Vegetarierbundes Deutschlands und Schmitz ist Philosophin, die sich für Tierrechte stark macht.

Das ganze Interview finde ich deshalb so lesenswert, weil es zwei unterschiedliche Positionen bezüglich der Stellung zu Veganismus zeigt. So meint Joy, dass man mit kleinen Dingen und Schritten etwas bewegen soll. Dabei soll man möglichst darauf achten so wenig wie möglich anzuecken:

Aber kleine Schritte in diese Richtung halten wir auch für sinnvoll. Wir setzen zu 90 Prozent auf motivierende Angebote und nur zu 10 Prozent auf Druck. Wenn wir hin und wieder ein Video zeigen, das die Zustände in den Schlachtereien zeigt, dann reicht das.
Quelle: ZeitOnline

Schmitz macht neben der individuellen Kaufentscheidung auch die Produktions- und Politikverhältnisse für das Ausmaß an Ausbeutung verantwortlich, das vor allem durch den Kapitalismus gefördert wird:

Wenn der Kapitalismus morgen endete, würden immer noch Tiere leiden und sterben. Aber die heutige Art der Tiernutzung ist ganz stark kapitalistisch geprägt: Industrialisierung, Intensivtierhaltung, Preisdruck, Wachstumszwang, globale Konkurrenz, billige Futtermittel durch Ausbeutung von Menschen anderswo. Dazu kommt die Verantwortungsverschiebung.
Quelle: ZeitOnline

Sie ist schlau genug darauf zu verweisen, dass durch das Ende des Kapitalismus nicht die Tierausbeutung automatisch endet. Aber sie wird das Ausmaß an Leid reduzieren können. Vor allem deshalb weil das Maximieren des Profits nicht nahezu die kompletten Produktionsentscheidungen bestimmt, sowas wie Hühner schreddern, weil sie nicht wirtschaftlich sind etc.

Es ist wichtig an beiden Ansatzpunkten anzugreifen, einerseits brauchen wir ein sozialistisches Gesellschaftssystem und andererseits können wir mit unseren Konsum ein Signal in Richtung Produzenten schicken, was wir wollen. Denn die Stürzung des Kapitalismus allein schafft dies nicht. Ich finde es grotesk die Verantwortung der Ausbeutung von Tieren komplett von sich zu weisen, während man sich ein schönes Steak rein pfeift und auf das Gesellschaftssystem verweist: "Der Kapitalismus ist Schuld, dass es dem Tier so schlecht ging." Schließlich sterben die Tiere auch im Sozialismus nicht freiwillig, sondern werden von uns Menschen umgebracht, denn auch dort sind sie erst einmal Produktionsmittel.

Terrorismus Vergleich: Türkei / Berlin

2017-01-02 09:05:40 -

News

In seiner Kolumne vergleicht Can Dündar den Mord des Russischen Botschafters und die Terrorfahrt in Berlin. Wie reagierten die Medien, die Politiker, die Öffentlichkeit? Mehr oder weniger in Echtzeit konnte er die Reaktionen direkt vergleichen.

Der Mord eines Botschafters ist zwar schwer mit dem Mord vieler Menschen vergleichbar und auch der jüngste erneute Anschlag in Istanbul überschattet den zu vorigen ungemein, aber nichts desto trotz hilft es zu zeigen, wie andere Gesellschaften mit Terrorakten umgehen und welche Dinge dabei berichtet werden.

Google jQuery | Vortrag über Webtracking

2016-12-03 11:09:58 -

Netz / IT

Vor ein paar Tagen habe ich mir den Talk von Tim Wambach angeschaut, in dem es um Webtracking im Gesundheitswesen geht. Mir war schon klar, dass Google überall seine Finger drin hat und dass verdammt viele Seiten Google Analytics verwenden um ihre Nutzer zu analysieren, aber dass es so erschreckend ist, hätte ich nicht gedacht. Fast alle Seiten verwenden Tracker. Fast alle verwenden die gleichen.

Bei der Analyse welche Webtracker bzw. Elemente von Drittanbietern auf deutschen Klinikseiten am meisten eingesetzt werden und betrachtet man davon die Top 20, dann sieht das so aus (in Klammer ist der Prozentsatz an Kliniken, die das einbinden):

  • 1 www.google-analytics.com (34%)
  • 2 fonts.gstatic.com (25%)
  • 3 fonts.googleapis.com (24,3%)
  • 4 ajax.googleapis.com (16%)
  • ...
  • 16 maps.static.com (3,8%)
  • 17 code.jquery.com (3,6%)

Das ist echt der Hammer. Aber das erste was nicht zu Google dazu gehört ist auf Platz 17. Platz 1-16 ist alles Google!! In dem Video wird auch schön erklärt, dass nicht nur Google Analytics ein Problem ist, sondern auch die andern, weil eben auch mindestens die IP-Adresse des Abrufers an Google übertragen wird, wenn die Seite aufgerufen wird und vor allem eben auch von welcher Seite.

Selbstkritik

Als ich den Blog hier aufgesetzt hab, hab ich für das aus und einblenden des Menues jQuery von Google eingebunden. Ich hab mir gedacht, dass ist ja nur ne Art Library, die ich mir einziehe, das dürfte ja kein Problem sein. Ich wurde eines besseren belehrt und habe jQuery jetzt entfernt. Dafür ist das mobile Menü jetzt halt immer ausgeklappt, ich werd das mal fixen, wenn ich Zeit hab.

Der neue Klassenkampf ?

2016-11-21 13:04:38 -

News

Was kommt nach Trump bzw. was bedeutet der Wahlerfolg Trumps für unsere Gesellschaft? Darauf geht der Autor dieses Textes ein und er meint auch, dass wir für solche Machtpositionen der absoluten Oberschicht, die sich als Kämpfer für den armen Mann und die arme Frau gibt, auch in Europa pendants finden. Doch wie lange finden diese Grotesken Positionen noch anklang? Was ist mit der kämpferischen, intellektuellen Linken, die sich wirklich für Arbeitnehmer, Arbeitslose und Armutsbetroffene einsetzen?

Es ist wahr: An ebendiesem Strang arbeiten heute viele, vor allem jüngere Intellektuelle, wieder ganz bewusst und ganz verstärkt weiter – auch für die oder mit den Abgehängten. In den USA wird die neue Generation hegelianisch-marxistischer Denker (und Aktivisten!) seit einer Weile als „Neue Neue Linke“ bezeichnet. Genau das ist es ja, was die rechtsdrehende Oberschicht hüben wie drüben so fürchtet und weshalb sie sich nun bemüht, linkes Denken möglichst gründlich und grundsätzlich in Verruf zu bringen, etwa als nervtötendes „Political Correctness“-Geplänkel.
Quelle: der Freitag

Tücken der Wahrnehmung: Gefühl vs. Statistik

2016-11-17 09:37:54 -

News

Einmal im Jahr veröffentlicht das britische Marktforschungsinstitut Ipsos Mori eine Übersicht namens Tücken der Wahrnehmung. Die Forscher vergleichen darin Bevölkerungsstatistiken mit Bevölkerungsglauben. Was glauben die Deutschen, wie viele Migranten in ihrem Land leben, und wie viele sind es tatsächlich? Fast bei allen diesen Gegenüberstellungen tut sich eine große Lücke auf. Der Migrantenanteil in Deutschland liegt bei 12 Prozent, die Deutschen schätzten ihn aber auf 26 Prozent. Ähnliches gilt für die Ungleichheit: Das oberste eine Prozent verfügt in Deutschland über 30 Prozent des Vermögens, die Deutschen vermuten aber, es sei fast doppelt so viel, 59 Prozent.
Quelle: ZeitOnline

Das ist oft der Fall, dass die Menschen ein anderes Gefühl haben von dem, was eigentlich Fakt ist. Das liegt natürlich einerseits daran, dass man Veränderungen stärker wahrnimmt und diese nicht richtig quantifizieren kann. Wenn es zum Beispiel um Migrant_innen geht, die in letzter Zeit nach Europa gekommen sind, dann hat man das Gefühl, dass das sehr viele Sind. Wenn man aber keine Ahnung hatte, wie viele vorher da waren, woher soll man denn wissen wie viele es wirklich sind.

Bei der Statistik zur Verteilung der Vermögen kommt natürlich auch eine Verschiebung durch Wahrnehmung zum Tragen. Bzw. es kommt auf die Realitäten der Menschen an. Macht es für eine_n Arbeiter_in wirklich einen Unterschied ob es um die oberen 1% oder die oberen 10% geht. Also monetär garantiert schon, aber von den Lebensrealitäten garantiert nicht. Denn Fakt ist, dass die Vermögensverteilung in Deutschland (und im Rest Europas) immer ungleicher wird. Ob 1% oder 3% macht in der Statistik nen riesen Unterschied, ist aber schwer vorstellbar bzw. wahrnehmbar. Deshalb sollte man die oben erwähnte Statistik nicht falsch verstehen und daraus den Schluss ziehen, dass die Vermögen ja doch gar nicht so ungleich verteilt sind, wie angeführt.

TED Talk of Hans Rosling

Einen unglaublich guten Talk hat Hans Rosling vor fast 10 Jahren gehalten. Er hat genau das gemacht, was oben erwähnt wurde. Er hat Statistiken zu der Weltgesundheit, Bildung etc. und deren Entwicklung schwedischen Studierenden gezeigt, die er nach seiner Einschätzung gefragt hat. Er hat die Entwicklung in tollen und eindringlichen Visualisierungen eingefangen und erzählt auch immer mit bisschen Witz. Lohnt sich anzuschauen.

Vor allem, wenn Menschen behaupten es wird alle schlechter auf der Welt, dann zeigt dieses Video das Gegenteil.

Aus für Linux im Münchner Rathaus?

2016-11-11 14:51:32 -

Netz / IT

Die Münchner Stadtverwaltung setzt seit 10 Jahren auf Linuxsysteme, was echt ziemlich cool ist. Jetzt wird anscheinend breit überlegt ob man nicht doch wieder auf Windows umsteigen sollte um das ganze performanter zu machen usw.

Da nicht alle Fachverfahren unter Linux lauffähig seien, würden häufig teils an einem Arbeitsplatz auch Windows und Microsoft Office benötigt, bemängeln die Personaler weiter. Es müssten Kenntnisse für beide Systeme vorgehalten werden, dazu kämen Probleme mit der Interoperabilität etwa beim Datenaustausch. Das SAP-Bescheinigungswesen sei beispielsweise mit LiMux nicht kompatibel. Open-Source-Produkte seien auch nur "bedingt oder gar nicht barrierefrei", ihre Sicherheit sei "in weiten Teilen nur theoretischer Natur".
Quelle: heise

Microsoft ist leider für viele Bereiche der Standard und deshalb kommt es auch zu allerlei Problemen, wenn mit Programmen/Schnittstellen und Dateiformaten interagiert werden muss. Es ist aber Microsoft, die immer noch keiner Unterstützung für Libre Office Dateiformate bieten. Es ist Microsoft, die für Sharepoint etc. immer noch Internet Explorer fordern, damit es richtig funktioniert. Marktausbau auf allen Ebenen. Die Finger werden nun auch im Rathaus ausgefahren. Außerdem gehen einfach viele Akteure davon aus, dass der andere auch Microsoft hat und schickt kein offenes Dateiformat. Woher kommt der Vorschlag eigentlich:

Das Beratungshaus Accenture legt der Stadt München nahe, sich in mehreren Stufen wieder von Linux auf den Computern ihrer Verwaltung zu verabschieden und zu Microsoft-Produkten zurückzukehren.
Quelle: heise

Das ist die selbe Beratungsfirma, die mit Microsoft ein eigenes Joint Venture hat und somit alles andere als unabhängig in der Sache ist:

Avanade was founded as a joint venture between Microsoft Corporation and Accenture LLP. Our solutions are built on an unrivalled combination of insight, innovation and technical knowledge, backed by proven tools, methodologies and practices.
Quelle: Avanade.com

Leonhard Coen ist gestorben

2016-11-11 08:39:58 -

Kultur

Abb.: Max Prosa - Hallelujah (Cohen auf Deutsch)
Quelle: Max Prosa - Youtube

Leonhad Coen ist heute nach 82 gestorben. Ein Sänger mit sehr viel Gefühl in seinen Texten. Für mich bekannt wurde er eigentlich, weil Max Prosa ein Cover von seinem Halleluja machen durfte. Er war damit der erste deutschsprachige Künstler, dessen Version/Übersetzung er anerkannte bzw. erlaubte.

Trump war für mich eigentlich unvorstellbar

2016-11-09 09:47:18 -

News

Als ich heute morgen das Wahlergebnis aus den USA erfahren habe, konnte ich es echt nicht glauben. Ich war mir so sicher, dass jemand wie Trump doch nicht bei soooooooo vielen Menschen gut ankommen kann, zumal auch in vielen Umfragen er hinten lag. Aber ja Umfragen sind eben nicht alles. Im Nachhinein macht für mich auch folgendes sofort Sinn:

Selbstverständlich hat jemand mit einem perfekten Gespür für Selbstvermarktung leichtes Spiel mit einer Gesellschaft, die statt nüchterner Fakten nach Emotion, Pathos und Entertainment giert. Trump ist ein Mensch des Marktes und er resoniert perfekt mit Menschen, die dieser Marktdisziplin folgen. Während die Deutschen über „Make America Great Again“ nur den Kopf schütteln können, treibt diese Phrase, so leer sie sein mag, in Amerika den Blutdruck nach oben. Das ist die Quittung für eine Demokratie, die keine Anstrengungen unternommen hat, ihrem zunehmenden Marketingcharakter irgendetwas entgegenzusetzen sondern ihn großherzig umarmt hat.
Quelle: der Freitag

Also nicht, dass Hilary eine gute Kandidatin gewesen wäre, aber neben Trump hätten für mich fast alle anderen gewonnen, die sich halbwegs artikulieren können. Aber viele Amerikaner sehen das wohl anders. ;)

Jetzt wirds gruselig: Was klingelt denn da?

2016-10-31 16:32:39 -

Satire

Mein neuer Lieblingssong: Klingelingeling von Sascha Heyna.

Happy Halloween und nicht ganz so doll erschrecken, wenn die unglaublich natürlichen Emotionen rüber kommen.

Oettinger ²

2016-10-31 08:15:33 -

News

Eigentlich wollte ich ja nur den Artikel lesen, indem von Öttingers Entschludigung zu seiner heimlich aufgezeichneten Rede spricht und sich eigentlich als Schwulen und Lesben Freund Bezeichnet. Dann musste ich aber einfach nur wegen diesem tollen Bild schmunzeln.

Abb.: Oettinger
Quelle: Lars Trebing (flickr) - Lizenz: CC BY-SA 2.0

ZDF Mediathek: HTML5 startet in einer Woche

2016-10-21 10:53:38 -

Netz / IT

In der Nacht zum 28. Oktober will das ZDF ein neues Mediathek-Portal im responsiven HTML5-Design sowie Apps für Android, iOS und Windows 10 in Betrieb nehmen.

Die neue ZDF-Mediathek soll ZDF.de und die bisherige ZDFmediathek als zentrales Portal ablösen. Die neue Website soll in allen aktuellen Browsern auf allen Plattformen im responsiven Design laufen und sich damit automatisch an die Größe des Bildschirms anpassen. Das Portal setzt also kein Flash mehr voraus.
Quelle: heise

Was für eine tolle Nachricht. Man konnte zwar bisher auch ohne Flash Videos auf ZDF ankucken, aber eben nicht so komfortabel, wie mit. Schön, dass ZDF auf den Zug aufspringt und hier mit der Zeit geht. Bei der ARD setzt man ja schon länger auf HTML5.

Sehr schade, finde ich, dass es beim ORF noch sehr mau aussieht. Bisher kann man ohne Flash gar keine Videos anschauen. Ich hoffe die schaffen auch mal hier ne zeitgemäße Präsentation.

"Hohe Vermögen sind vor allem vererbt"

2016-10-19 19:12:29 -

News

Besonders wohlhabende Deutsche haben ihren Reichtum nur selten selbst verdient. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zusammen mit der Universität Potsdam. Der Erhebung zufolge spielen für hohe Vermögen insbesondere Schenkungen und Erbschaften eine große Rolle.
Quelle: ZeitOnline

Wer hätte das denn nur gedacht?

Das Bargeld muss sich wohlfühlen.

2016-10-19 09:03:18 -

Satire

Einen ganz neuen Ansatz, warum die Wirtschaftskrise entstanden ist, zeigt uns diese kundige Volkswirtschaftlehrerin von Astro TV:

  1. Uns war es ja bisher egal, welche Seite des 100 € Scheins oben war beim Bezahlen. Dies hat aber einen großen Einfluss. Hätten wir die Brücke nach oben gedreht, wäre dann das Geld eben zu uns zurück geflossen.
  2. Das Wasserzeichen mit dem Daumen verdecken, sodass kein Geld aus dem "Fenster" geworfen werden kann.

Klingt plausibel. ;)

Heilerin und Trickbetrügerin

2016-10-17 13:30:49 -

News

Da fehlen mir echt die Worte:

Als Heilerin gab sich eine Unbekannte aus, die eine Seniorin auf offener Straße davon überzeugte, dass deren Ersparnisse verflucht seien. Die 65-Jährige überließ die rund 20.000 Euro der Frau zur "Heilung" und stand am Ende mit einem Paket Papierschnipseln da.
Quelle: Südkurier

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